Betriebssystem | Linux
SUSE Linux 13.1 (‚Evergreen‘ LTS Release) Advanced Administration – Kompakt

Seminar-Beschreibung

Um ein benutzerfreundliches, stabiles Betriebssystem mit großer Zielgruppe für Arbeitsplatzrechner und Server zu schaffen, wurde openSUSE entwickelt. Es kommt bei Linux und mehreren Linux-Distributionen zum Einsatz.

Schulungsziel

Nach Absolvierung dieser Schulung, sind die Teilnehmer in der Lage OpenSUSE Linux „Evergreen“ Version 12.1 mit Long-Term-Support zu administrieren und konfigurieren. Der fundierte Einblick in Netzwerkdienste des Systems wie NTPD, SSHD, OpenLDAP, OpenSSL, Apache, Samba und vieles mehr zeigt viele Arbeitsweisen.

Schulungsformen

Online-Schulung

5 Tage

1 – 25 Teilnehmer

Online

Preis nach Angebot

Firmen-Schulung

5 Tage (anpassbar)

1 – 15 Teilnehmer

Biplus ACADEMY, Bonn

Preis nach Angebot

Inhouse-Schulung

5 Tage (anpassbar)

1 – 30 Teilnehmer

In Ihrem Hause/Büro

Preis nach Angebot

Seminar-Details

Wer teilnehmen sollte

Linux-Systemadministratoren, Anwender mit soliden Kenntnissen in Linux-Basic Administration.

Ihre Schulung

Präsenz-Schulung
Online-Schulung

Präsenz-Schulung

Lernmethode
Vermittlung der Theorie in Kombination mit der Bearbeitung von praxisnahen Beispielen.

Unterlagen
Seminarunterlagen oder Fachbuch zum Seminar inklusive, das man nach Rücksprache mit dem Trainer individuell auswählen kann.

Arbeitsplatz:
PC/VMs für jeden Teilnehmer
Hochwertige und performante Hardware
Große, höhenverstellbare Bildschirme

Lernumgebung
Neu aufgesetzte Systeme für jeden Kurs in Abstimmung mit dem Seminarleiter.

Arbeitsmaterialien
Din A4 Block, Kugelschreiber

Teilnahmebescheinigung
Wird am Ende des Seminars ausgehändigt, inkl. Inhaltsverzeichnis

Schulungszeiten
5 Tage, 09:00 - 16:00 Uhr

Ort der Schulung:
Biplus ACADEMY
Godesberger Allee 125–127
53175 Bonn
oder bei Ihnen als Inhouse-Schulung

Räumlichkeiten
Helle und modern ausgestattete Räume mit perfekter Infrastruktur.

Online-Schulung

Lernmethode
Jeder Teilnehmer erhält seine eigene Lernumgebung, dadurch kann der Trainer die Übungen in einer Mischung aus Theorie und Praxis wie in einem Präsenzseminar durchführen.
Die Kommunikation zwischen Trainer und Teilnehmer erfolgt via zoom aber auch Teams, Webex oder eine andere bevorzugte Lösung.

Unterlagen
Seminarunterlagen oder Fachbuch zum Seminar inklusive, kann nach Rücksprache mit dem Trainer individuell ausgewählt werden. Alle benötigten Unterlagen bekommen Sie rechtzeitig vor Beginn der Schulung per Post zugeschickt.

Arbeitsplatz
Virtual Classroom mit eigenem Schulungs-PC für jeden Teilnehmer.
Hochwertige und performante Hardware.
Die Virtual Classroom Lösung lässt sich im Browser betreiben.
Keine Installation am eigenen PC notwendig.
Zugang zu Ihrem Firmennetz erlaubt.
Auf Wunsch können Monitor, Webcam etc. günstig zur Verfügung gestellt werden.

Lernumgebung
Neu aufgesetzte Systeme für jeden Kurs in Abstimmung mit dem Seminarleiter.

Arbeitsmaterialien
Din A4 Block, Notizblock, Kugelschreiber, USB-Stick, Textmarker, Post-its

Teilnahmebescheinigung
Das Teilnahmezertifikat, inkl. Gliederung der behandelten Themen wird Ihnen per Post zugesandt.

Schulungszeiten
5 Tage, 09:00 - 16:00 Uhr

Ort der Schulung
Online im Virtual Classroom

Buchen ohne Risiko

Rechnungsstellung
Erst nach dem erfolgreichen Seminar. Keine Vorkasse.

Stornierung
Kostenfrei bis zum Vortag des Seminars

Vormerken statt buchen
Sichern Sie sich unverbindlich Ihren Seminarplatz schon vor der Buchung – auch wenn Sie selbst nicht berechtigt sind zu buchen.

Bildungsgutschein
Bildungsscheck NRW, Bildungsprämie

Seminar-Inhalte

Neuerungen in der System-Administration  

  • BTRFS und snapper
  • systemd statt SysV-Init
  • nmcli – das Network-Manager Kommandozeilen Interface

Paket- und Repository-Management 

  • Paketmanagement mit Yast, zypper und rpm
  • Repositories einbinden, verwalten, Weights setzen

Setup elementarer Netzwerk- und Fileservices  

  • NTP in realen und virtuellen Maschinen
  • SSHD

Mailserver  

  • Setup von postfix, Mail-Relaying
  • Kommandozeilen-Mailclients

OpenLDAP-Verzeichnisdienst  

  • Was ist ein Verzeichnisdienst
  • Einführung in die Funktionsweise von OpenLDAP
  • Erstellen einer Verzeichnisstruktur mit Objekten
  • Arbeiten mit ldap-Kommandozeilentools und GUIs
  • OpenLDAP-Overlays und Backends
  • Sync-Replikation, Multi-Master-Replikation
  • Arbeiten mit der slapd-Online-Konfiguration (cn=config)
  • Replikation der Online-Konfiguration und Schemas
  • Linux-User-Authentifizierung: OpenLDAP mit sssd

Windows- Active-Directory-Services mit Samba 4

  • Einführung in die Funktionsweise von Samba 4 (S4) in Version 4.1
  • Distributionsspezifische Änderungen am S4-Paket
  • Samba als Domain-Controller 
  • Samba-Client-Tools, Domain Join von Windows-Clients
  • Samba 4 und ADS, Gruppenrichtlinien und mehr
  • Administration per MMC und RSAT
  • Multimaster Replikationen mit anderen S4 DCs
  • Sysvol-Replikation
  • Linux-User-Authentifizierung: Samba4 mit sssd
  • S4 Integration in bestehende Windows 2008 R2 Domains

Apache Webserver  

  • Einführung in die Funktionsweise von Apache 2.4
  • Globale Konfigurationsdirektiven
  • Performance-relevante Parameter
  • Virtualhosts mit Apache
  • Zugriffskontrollen
  • Apache mit OpenLDAP oder S4 als Authentifizierungs-Backend

OpenSSL  

  • Zertifikatserzeugung und -verwaltung
  • SASL-Mech External und TLS
  • OpenLDAP, Apache und Samba mit SSL/TLS

Hochverfügbarkeit – HA Cluster und DRBD

  • Einführung in OpenSource-Cluster: Corosync und Pacemaker
  • Cluster-Messaging mit Corosync
  • Das Cluster Brain: Pacemaker, der CRM und die CIB
  • Cluster-Ressourcen im CRM
  • Ressource-Agenten: LSB, systemd und OCF
  • Primitives, Groups, Clonesets und Multistate-Ressourcen
  • Rules und Constraints: Cluster-Regelwerke definieren
  • Split-Brain verhindern: Fencing und Stonith
  • Cluster-Administration per GUI und CRM-Shell
  • Hochverfügbare Serverdienste einrichten und testen, echtes Hot-Failover
  • Hochverfügbarer Shared-Nothing-Storage mit DRBD
  • DRBD 8: Raid 1 im Netzwerk
  • Pacemaker: Troubleshooting und Best Practices for Debugging
  • Node Fencing per Stonith

GlusterFS

  • Basics und Setup
  • Setup Varianten: Distributed/Replicated und Kombinationen 
  • Gluster-Client-Mount
  • Gluster-Export via NFS- und CIFS-Mount  
  • GlusterFS-Cluster um weitere Nodes (Bricks) erweitern
  • Best Practices und Debugging

Virtualisierung  

  • Server-Virtualisierungskonzepte im konzeptionellen Vergleich: XEN vs KVM vs VMware
  • VM-Basics und Administration
  • VM-Ressourcen im Cluster managen
  • OpenSource-Storage-Anbindung für ESXi / vSphere

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